Die therapeutischen Methoden

 

Beim lösungs-und ressourcenorientierten Denken und Handeln liegt der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung von sozialer Kompetenz. Nicht die Konzentration auf ein Problem sondern der Perspektivwechsel auf den Ausbau vorhandener Stärken gibt Impulse für gute Lösungswege.

"Systemisch" denken heißt größere Zusammenhänge zu betrachten, auch bei den Anliegen eines Einzelnen wird die Familie, das Team oder andere soziale Netze zumindest in der Analyse der Strukturen, der Aufträge und der Stärken mit einbezogen. Schon eine kleine positive Veränderung bei einem Einzelnen kann das ganze System günstig beeinflussen, und die jeder sozialen Gruppe innewohnenden Stärken mobilisieren.

 

Die systemische Psychotherapie ist wissenschaftlich anerkannt, ihre Wirksamkeit wurde in unabhängigen Studien belegt, sie hat einen nachweislichen Langzeiteffekt auf die innere Selbstorganisation.

 

Wichtige Grundhaltungen der systemischen Therapie sind:

 

  • Transparente Vorgehensweise, die sich ausschließlich an den Zielen der Patienten orientiert
  • Respekt und Neutralität gegenüber allen Beteiligten auch in Paar- oder Familienkonflikten
  • Einbeziehung der Umwelteinflüsse und der familären Beziehungen in den Heilungsprozess des Einzelnen
  • Wecken und Stärken der inneren Ressourcen um Schwierigkeiten aus eigener Kraft zu meistern 
  • Einsatz kreativer und szenischer Methoden um Lösungsansätze bildhaft zu gestalten 

 

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